Wo schreibt man eigentlich einen Roman?

Wo schreibe ich eigentlich meinen Roman?, fragte sich Franziska Hauser, die nur wenig Förderung für den neuen Roman

Die Gewitterschwimmerin

erhielt. Dennoch hat sie es geschafft, und zudem eine Art Fotoroman geschrieben, um die Orte der Literaturproduktion zu dokumentieren:

Man glaubt es kaum, aber selbst die gefährlichsten Situationen hat sie nicht gescheut, wie hier z.B.

In der Badewanne

 

In der Bank

Wer würde nicht lieber beim Auszugsdrucker selbst etwas schreiben? Franziska traut sich und schrieb auch dort an ihrem Roman:

 

 

 

 

 

 

Obdachlos – aber kreativ

Manchen Künstler*innen droht ja die Obdachlosigkeit. Um dieses mögliche Szenario auszuprobieren, hat Franziska sich auch schon mal in einen Hauseingang gesetzt:

 

 

 

 

 

 

und „die Gewitterschwimmerin“ mit 431 Seiten ist entstanden. Darin erzählt Franziska Hauser ihre eigene fiktionalisierte Familiengeschichte mit der bezaubernden Protagonistin Tamara Hirsch.

Die Gewitterschwimmerin – ab 23. Februar im Buchhandel erhältlich

 

 

 

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