# MeToo – Aus dem Nähkästchen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

#MeToo – Ein Wort in eigener Sache

Immer wieder werde  ich an meine Zeit beim Fernsehen erinnert, wenn von #MeToo die Rede ist. Aber dann denke ich, nein, vergewaltigt hat dich ja keiner. Tatsächlich bin ich kein Vergewaltigungsopfer, aber es gibt ja noch x andere Bereiche außerhalb des körperlichen, wie Männer ihre Überlegenheit ausdrücken können. Oder hoffen wir: konnten, denn es wäre wirklich an der Zeit, dass diese Zeit vorbei ist. #MeToo sollte also um Dimensionen erweitert werden.
Ein Beispiel, weil wir gerade über Dieter Wedel sprechen:

Der große Bellheim – Mein Nein und die Folgen

Frauen als Geliebte und Intrigantin

Als ich von 1992 bis 1997 stellvertretende Programmgeschäftsführerin und Prokuristin der ARTE Deutschland TV GmbH war, war ich auch (und zwar: stimmberechtigtes) Mitglied der Programmkonferenz. Dort stimmten die beteiligten Sendeanstalten und „Glieder“ der ARTE-Familie über die Programme ab, die zur Sendung oder Produktion gelangen sollten – oder eben nicht. Durchaus gab es Nein-Voten. Und ich wollte ein solches für den eingereichten Film des ZDF „Der Große Bellheim“ erreichen. Das war ein Fernsehspielvierteiler von Dieter Wedel, in dem Mario Adorf den großen Bellheim spielte. Dieser setzte seine Macht u.a. für eine viel jüngere Geliebte ein. Mich störte, dass außer vielleicht Leslie Malton, die ja schon immer ziemlich souverän auftrat, keine Frauenrolle mit auch nur irgendeiner Bedeutung besetzt war. Es ging über die vier langen Teile der Serie hauptsächlich um große, oft auch körperlich voluminöse Männer. Es ging um ihre Kämpfe gegen- und miteinander – und um das große Geld. Frauen spielten entweder die Rolle der Geliebten wie Renan Demirkan, oder die der Intrigantin wie Leslie Malton. Ansonsten suhlten sich Kamera und Regie in der Inszenierung der nie enden wollenden Tatkraft und Virilität der Herren.

Bayern Verdienstorden
Bayerischer Verdienstorden Herren

Wir schrieben das Jahr 1992

Wir schrieben das Jahr 1992, und die Programmkonferenz von Arte war bis auf eine Ausnahme (mich) mit Männern besetzt. Ich artikulierte meine Bedenken und sagte, so sollten heutzutage Frauen nicht mehr dargestellt zu werden. Das Geschrei nach meinem Redebeitrag mit der Bitte der Rückstellung des „Großen Bellheim“ war laut und groß. Es war so groß, dass es bis zum Direktor „Europäische Satellitenprogramme“ des ZDF, Dr. hc. Heinz Ungureit gelangte. Das Gerücht kam ihm also zu Ohren, von diensteifrigen Vasallen von Straßburg nach Mainz getragen. Z.B. von dem späteren und noch amtierenden Redaktionsleiter Kino- und Fernsehfilm der Arte GEIE – und nebenbei Honorarprofessor für Medienwissenschaft an der Uni Konstanz – Dr. Andreas Schreitmüller.  (Ämterhäufung wäre ebenfalls ein #MeToo-Thema). Der eigentlich freundliche Heinz Ungureit regte sich über meine ihm zugetragenen Äußerungen auf. Und zwar derartig, dass er mir den Garaus machen wollte. Ich erhielt eine Einladung nach Mainz – denn das Opfer geht zum Schafott, klar. Während unserer mehr als einstündigen Unterredung, die fast durchgängig eine Strafpredigt war, musste Ungureit viele Herzpillen schlucken. Denn er konnte sich über die Unverschämtheit, diesen großen Film so runterzumachen, überhaupt nicht mehr einkriegen.

Er sprach mir jegliche Kompetenz ab

Er sprach mit jegliche Kompetenz ab, Filme zu bewerten. Überhaupt sprach er mir jegliche Kompetenz für meinen Job ab. Und er versprach, er werde das Mögliche dafür tun, dass ich bald entlassen werde. Mit Hinweis auf meine Zeugnisse und bisherigen Leistungen für Arte versuchte ich, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Er aber blieb sich sicher, dass ich die falsche – und eben: Frau – auf dem so wichtigen Posten war. Schließlich war ich die einzige Frau in der deutschen Arte-Hierarchie, die etwas zu sagen hatte. Wehe, wenn sie ihren Mund aufmachte. Übrigens gibt es noch heute keine einzige deutsche Frau in der Programmkonferenz von Arte, geschweige denn in der Hierarchie. Und noch ein Übrigens: Es ging nicht immer nur um Frauenrollen, es ging hauptsächlich um den Einsatz der Gebühren für Arte. Das ist ein anderes Thema. Auch darüber sagte ich oft meine Meinung.

Ruf der Feministin

Dieses erste Ereignis brachte mir den Ruf der Feministin ein. Die Männer hatten dafür immer nur ein abschätziges, hämisches Lachen bereit. Es führte auch dazu, dass mann mir meinen Doktortitel überhäufig an den Kopf warf. Sie wissen schon: Mann betont das „Frau Doktor“ so, dass es wie eine Beschimpfung klingt. Mann kannte dann oft nicht mal mehr meinen Nachnamen, sondern beließ es bei dem fast ausgespuckten Titel.

Sie sind eine sehr kompetente Person

Mann nahm mich mal beiseite. Das war etwas später und wahrscheinlich wieder aufgrund einiger für angepasste Herren aufmüpfig klingende Äußerungen. Nach einem sehr üppigen Bankett setzte mann mich an einen etwas abseitigen Tisch und sprach: „Frau Dr. Landbeck, Sie sind eine sehr kompetente Person. Aber Ihr Job gehört uns, dem Bayerischen Rundfunk.“ Das kam aus dem Mund von Thomas Jansing, der damals in der Intendanz tätig war. Später stieg er zum Unterhaltungschef des BR auf und leitet heute die „Sternstunden“, eine – Ironie des Schicksals – Benefizaktion des BR.

Arts et Lettres
Ordre des Arts et des Lettres

Frauen in Hotelbetten

Auch hörte ich, das war noch etwas später, aus dem Mund des damaligen stv. WDR-Fernsehspielchefs Michael Schmid-Ospach, man könne durchaus „betriebsinterne Kündigungen“ aussprechen.
In ihrer Gesamtheit und schließlich in Gestalt des inzwischen verstorbenen Dr. Klaus Wenger zermürbte mich diese geballte Herrenriege so, dass ich dann selbst kündigte. Nur einer entschuldigte sich bei mir für sein Verhalten: das war Heinz Ungureit.
Übrigens gab es beim ZDF einen wichtigen Mann, der reihenweise Frauen in Hotelbetten zog. Das war ein offenes Geheimnis – wahrscheinlich, indem er sie mit Karrierechancen lockte, denn seine Schönheit kann es nicht gewesen sein. Dr. Walter Konrad, Chef der europäischen Satellitenprogramme beim ZDF, Nachfolger von Dr. Ungureit in dieser Position. Richtig böse konnte der werden – das war kurz vor meiner Kündigung im Jahr 1997 – wenn frau sich weigerte, mit ihm selbiges Bett zu teilen. Richtig böse.

Und noch ein Übrigens

Und noch ein Übrigens: Alle genannten Herren sind bzw. waren Ordensträger: sie erhielten und/oder das Bundesverdienstkreuz, den Ordre des Arts et des Lettres, den Bayerischen Verdienstorden und sicher noch viel mehr Ehrungen.
So sieht das also aus mit #MeToo. Es geht viel weiter, viel tiefer – ich könnte noch viel mehr Episoden erzählen. Aber diese reichen ja vielleicht schon mal, um einen Einblick in die schöne deutsche (Fernseh)Welt zu gewähren. Übrigens wundert mich natürlich nicht, dass der Saarländische Rundfunk die Aussagen von Frauen über „Fehlgriffe“ des Dieter Wedel tief in den Akten verschwinden ließ (siehe die aktuelle ZEIT).

9 Kommentare

  1. Leveke Nieuwenhuis-von Garßen
    Inwiefern Frauen ihren Lebenssinn darin finden sich auf Männerfang zu spezialisieren, weil sie -möglicherweise - in einer Gesellschaft leben, die ihnen keinen anderen Broterwerb und/oder Zeitvertreib gönnt, darüber kann ich nicht urteilen. Auch möchte ich mich nicht auslassen über Männer, die in einer Frau nur Hausfrau oder Hure sehen. Technisch betrachtet ist unser Leben (unser westeuropäisches Leben) bequem wie nie zuvor. Zudem sind wir durchschnittlich betrachtet so gebildet wie nie zuvor. Bei all dem Fortschritt ist unsere Kommunikation in der Praxis verkorkst und verkümmert. Sie auf dem jetzigen Stand - quasi präverbaler Zeiten - erhalten zu wollen und das "Erotik" nennen, das halte ich gelinde gesagt für einen Witz. Sinnvoll und wichtig finde ich es, dass die Frauen wie auch die Männer sich austauschen über den Frust des sich in immer absurdere Sphären hinauf steigernden Geschlechterkarussells. Ich wünsche mir, dass die # MeToo-Bewegung den Wunsch nach einer neuen Kommunikation zwischen den Geschlechtern auslöst und als Ziel ein ethisch ausgewogenes Miteinander anvisiert. Das mit der Erotik kriegen wir dann auch wieder hin, da bin ich zuversichtlich.
  2. Eva de Voss
    liebe Hanne, danke für deinen umfangreichen Beitrag, der auch Ross und Reiter (wie doppeldeutig hier...) nennt. Zwar war ich nie in einer Rundfunkanstalt beschäftigt, wohl aber als Werkstudentin in einer Werkzeug- und Maschinengroßhandlung in Münster anno 1968. Dort saß ich an der Schreibmaschine und füllte Bestellformulare für Sägeblätter, Bohrmaschinen etc. aus. Trotz des magischen Datums "1968" war hier von gesellschaftlichem Aufbruch, Emanzipation etc. natürlich nicht die Spur, vielmehr beglückten mich die schmerbäuchigen katholischen Familienväter in grauen Kitteln mit Handgreiflichkeiten jeder Art, schlüpfrigen Bemerkungen und Sprüchen wie "du hast die richtige Arbeitshöhe". Was macht man da mit 21 Jahren? Zähne zusammenbeißen und durch - ich brauchte ja das Geld. Meinem Freund, einem Verbindungsstudenten, konnte ich derlei natürlich nicht erzählen und meinen Eltern schon gar nicht. Zu Wolfgang W (dem ich das beigegebenen Bild nicht so recht abnehme), fällt mir nur der alte Kalauer ein: "Solange ich zwei gesunde Hände habe, kommt mir keine Frau ins Haus..." liebe Grüße von Eva
    1. Hanne Landbeck
      Liebe Eva, ich glaube, wir haben da alle was zu erzählen. Aber Wolfgang hat ja nicht so unrecht mit seiner Replik: durch die Frauenpower fühlen sich manche Männer dann doch recht unsicher. Und tatsächlich geht ja die Erotik flöten, es gibt englische und französische Journalistinnen, die nach Berlin reisen, um dem Gerücht nachzugehen und sie reisen desillusioniert und in der Meinung bestätigt wieder nachhause.
    2. MAria Unger, Korad-Zirkel-Str. 43, 97769 Bad Brückenau
      Ja, liebe Eva! " Was macht man da mit 21 Jahren?" Wem hätte man es erzählen können? Es grüßt Dich Maria (Bilderkurs)
  3. Wolfgang W
    ... ich bitte euch liebe Frauen, schreibt doch mal wie ihr euch so den idealen Umgang mit Männern vorstellt. Also ich für meinen Teil kann kochen, backen, braten und besser bügeln als die meisten Frauen. Ich kann meinen Haushalt seit "immer" perfekt alleine führen, und bin gezwungenermassen gut in Selbstbefriedigung. Kann mir mal jemand sagen wozu ich ne Frau brauche? Ich arbeite seit 20 Jahren als Coach hauptsächlich mit Schauspielerinnen. Viele könnte man mir verschnürt ins Bett legen und ich würde sie nicht anfassen. Nicht weil ich mich so zurückhalten müsste, sondern weil sie mich null anmachen. Da passiert einfach nix. Die sind super sexy gestylt aber das ist es dann auch schon. Ich habe früh gespürt, dass bei mir dazu mehr gehört als ein "body" und ein bisschen flirten. Die meisten Frauen haben das "gewisse Etwas" eh nicht mehr. Also interessieren sie mich nicht. Was mich zu einem netten, lieben, uninteressanten Mann macht. Total auf Augenhöhe. Mir mir kann man gut über PMS sprechen, und ich kenne alle Beziehungsprobleme und verstehe wie „dusselig“ Männer sind… ich habe zig krasse Frauenrollen gecoacht. Ich kenne also „Frauen“- Rollen. Aber das war's dann auch. Zur Not kann ich auch noch n bisschen über Feminismus sprechen weil meine Schwiegermutter, Gott habe sie selig, ja ne bedeutende Koryphäe auf dem Gebiet war und wir Nächtelang über die Berechtigung von Frauen-Buchläden als Freiräume diskutiert haben. Anschließen will man dann wirklich keinen Sex mehr haben. Ich frage mich aber schon warum so extrem viele intelligente, selbstbewusste und selbstständige Frauen solchen Schund wie "50 shades of grey" lesen. Haben wir sanften, gewaltlosen Männer da was verpasst? Oder geht es nur um den Konsens? Ist Gewalt, Demütigung und Erniedrigung OK wenn sie vorher abgesprochen sind ?... Ich bin echt froh, dass meine Generation zu Ende geht und man heute "breakfast at tiffanys" im Internet downloaden kann. Audrey Hepburn gibt es nicht mehr. Und wenn so ein alter Knilch wie ich charmant zu ihr wäre, müsste ich eh vorsichtig sein angezeigt zu werden... Also dann viel Spass beim online dating. Hoffentlich macht euer "Date" gerade ne Fasten-Kur zwischen seinem letzen Yoga-retreat und der Schweige-Meditation kommendes Wochenende. Ach ja.. und Ostern ist ja wieder das Tantra-Workshop bei Hilde da kann man sich die Streicheleinheiten holen… Wenn man nicht allzu geruchsempfindlich ist. Und nur um das klar zu stellen. Ich, Wolfgang, mache Yoga, silent-retreats und habe mir früher überlegt ob Tantra ne Möglichkeit wäre "legal" mal ne fremde Frau anzufassen. Ich bin dankbar dass es noch ein paar Freiräume gibt. Ich liebe Frauen. Ich liebe die Atmosphäre eines Salons, Flamenco, Tango und Salsa. Ich tanze leidenschaftlich und liebe den Geruch von Parfum und Schweiß. Ich liebe das Rollenspiel. Stellt euch mal Tango vor in dem Mann und Frau das gleiche tanzen .. Ich mag die feuchte Haut am Rücken oder Oberarm nach Drehungen die immer wieder den solaris plexus zusammen bringen wie Magneten die erst richtig anziehen wenn man sich abgestoßen hat. Und ich liebe es meine Tanzpartnerin nach so einem Tanz strahlend und aufgeregt an ihren Tisch zurück zu begleiten wo ihr Partner mit heißen Augen eifersüchtig auf sie wartet um ihr dann bei nächsten Tanz zu beweisen, dass ER der bessere ist. Was für ein Klasse Spiel. Aber eben nur mit klarer Geschlechter Trennung, sonst ist die Spannung raus. Dann ist es Leistungs-sport. Kann ja veilleicht auch Spass machen. ?? Tja, schon blöd wenn man das Alles nicht mehr hat. Dann bleiben halt noch Biodanza und die 5 Rhythmen. Braucht man auch weniger sexy Klamotten und Parfum. Viel Spass. W.
    1. Hanne Landbeck
      Lieber Wolfgang, ich glaube, da hast du den Inhalt vollkommen missverstanden. Natürlich gibt es super Männer, aber ich habe über die Hierarchie und manche Männer daraus geschrieben und berichtet, was ich erlebt habe. Das kannst sicher auch nicht Du gutheißen. Die Veränderung muss beide Geschlechter betreffen, Frauen machen ja oft mit bei den Spielchen. Das bedeutet überhaupt nicht, dass Erotik nicht mehr möglich wäre und es hat auch nichts mit Yoga bei Tante Hilda zu tun. Etwas differenziert wäre schon besser. Ich kann ja auch Männer nennen, die nett zu mir waren: Da gab es Herrn Schickling (auch ein Dr.) vom (damals noch) SDR, super intelligent und interessant, da gab es meinen zeitweiligen Chef Gert Opitz, der mir viel geholfen hat ... aber auch diese konnten dem Mainstream nicht viel entgegen setzen. Erotik ist auch etwas anderes, als Frauen zwingen zu wollen, mit einem ins Bett zu gehen. Oder? Also! LGHanne
      1. Wolfgang W
        ... sorry. Mir ist der Gaul durchgegangen. Ich bin seit einiger Zeit in Israel und hier ticken die Uhren gerade in der Beziehung noch ganz anders. Als Mann ist hier meine Rolle völlig in Frage gestellt. Sowohl von den anderen Männer aber vor allem auch von den Frauen. Ein Mann der sich hier nicht sofort "anzüglich" verhält wird erst mal in die Ecke "wahrscheinlich schwul und damit total uninteressant" gestellt. Das ist schon krass. Frauen hier erwarten fast ,dass man als "echter" Mann übergriffig wird. Das "Abwehren" gehört dann schon wieder zum Geschlechter-Spiel. Frauen die das nicht können gelten als schwach und dumm. Sexy zu sein, aufgesprizte Lippen und falsche Titten zu haben gehört einfach zum Überlebenskampf. Nur so kriegst du den Typen der den SUV hat und die Eigentumswohnung in einem der super-teuren Türme in Rishon-Aviv. "Trophy-wife" zu sein ist ein Job. Und wenn man da mal daneben greift oder auf dem Rücksitz der falschen Limosine mit dem falschen Typen landed.. sorry, schon blöd gelaufen. Beiß die Zähne zusammen, duschen, aufstehen und wieder ran an den Feind. Bis der Ehe-vertrag unterschrieben ist. Dann wechselt der Feind. Dann ist es die jüngere Frau, die Konkurrentin, die Nachbarin mit dem "besseren" Ehemann, die Tochter. Ja Töchter sind erst keine Konkurenz mehr ist wenn sie ebenfalls auf die "Jagt" gehen. Und viele Mütter helfen dabei kräftig. Wenn du hier Mütter mit Töchtern auf Wildfang erlebst verlierst du jeden Respekt... Deshalb war ich etwas polemisch verbittert. Sorry. Wolle
    2. Petra Walter-Moll
      "Ich kann kochen, backen, braten... Kann mir mal jemand sagen, wozu ich ne Frau brauche? " Genau, Wolfgang, wozu braucht man 'ne Frau, wenn nicht für den Haushalt? Und dann gibt's da auch noch welche, die Dich nicht anmachen - nahezu unverschämt. Schließlich wäre das ihre Aufgabe, nicht wahr ?! Für`s Tangotanzen sind sie in Ordnung... oh man(n)...! Was bist Du ? Coach??? Für Schauspieler i n n e n ??? Oh ja, die Autorin des Beitrags hat Recht: #MeToo hat noch viel vor!

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